Von allem etwas

Dieses Wochenende war für unsere Verhältnisse sehr abwechslungsreich.

Am Samstagvormittag ging es gleich raus in den Garten. Wir haben den Mais aus den Anzuchttöpfen ins Beet gesetzt (dieses Jahr sind 9 Pflanzen gekeimt), rund um die schon sehr von den Schnecken malträtierten Zucchinipflanzen unsere beliebten „Opferblumen“ Tagetes eingepflanzt und den Weg, der das Erbsenbeet von der Wiese trennt von Unkraut befreit und gemulcht. Die Wiese drängt an dieser Stelle  immer wieder auf den Beetweg vor, weil die großen Steine eben doch keine perfekte Abtrennung bieten. Mal sehen, ob es jetzt mit dem Rindenmulch etwas besser funktioniert.

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Beerenzeit

Die Beeren sind reif im Hackbauerngarten. Dieses Jahr haben wir wieder eine Unmenge an Stachelbeeren, schwarzen Johannisbeeren und Himbeeren. Die schwarzen Johannisbeeren finden in unserer Familie keine wirklichen Fans, deshalb bekommt der Nachbar jedes Jahr die Erlaubnis sich so viele zu pflücken, wie er möchte. Die Himbeeren und Stachelbeeren dagegen schmecken allen gut und besonders der Mini-Hackbauer isst sie am liebsten direkt vom Strauch. Bei den Stachelbeeren sind wir da immer etwas vorsichtiger wegen der spitzen Dornen. Deshalb habe ich dieses Jahr in den sauren Apfel gebissen und mich bereit erklärt, die Ernte im stachligen Strauch zu übernehmen.

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Leseempfehlung

Heute möchte ich unseren Blog mal dazu nutzen, euch einen Zeitungsartikel aus der ZEIT (Ausgabe 12/2018) ans Herz zu legen. Es handelt sich um ein Interview im Literatur-Spezial mit dem berühmten britischen Althistoriker und Gartenfan Robin Lane Fox, über das ich gestern bei meiner wöchentlichen ZEIT Lektüre gestolpert bin und das mich zum Schmunzeln gebracht hat.

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